Montag, 20. Januar 2014

THE CANARY HOT SPOT- January 20- 27 2014

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CANARY ISLANDS- ISLAS CANARIAS- KANARISCHE INSELN


^background image by wikicommonsBerthold Werner/ TEIDE Volcano Caldera/ Teneriffe/Islas Canarias
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Woche Januar 20- 27- 2014

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Januar- 26- 2014

das 2.6 Beben ereignete sich ca 5 km westlich von Puerto de Güimar vor der Küste  von Teneriffa:

EventoFechaHora(GMT)*Latitud Longitud Prof.
(km)
Int. Máx.Mag.Tipo Mag. (**)LocalizaciónInfo
125556826/01/201406:21:2228.2916-16.2685322.5mbLgATLÁNTICO-CANARIAS[+]

Die Tremorsignale hatten auf allen Inseln am 24. 1 einen bisherigen Höchststand erreicht und sind seither gesunken. Wie vorige Woche sind sie weiter relativ am stärksten wahrscheinlich auf Teneriffa ( ist aber abgeschaltet)  auf Gran Canaria, Fuerteventure und Lanzerote. 


Auch  El Hierro und La Palma haben sie nachgelassen. Am  25. 1. hat hoher Wellengang und Windböen einige Schäden  an der Westseite von la Palma  angerichtet. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit auf See betrug ca 30 km/ h.  


Januar 25- 2014:

Aktivitätsbericht/ El Hierro:

 Weiter im 2 Tage Rhythmus: Heute- 25- 1- Ein 2 .0 Stoß aus 11 km Tiefe; unter El Pinar:

EventoFechaHora(GMT)*Latitud Longitud Prof.
(km)
Int. Máx.Mag.Tipo Mag. (**)LocalizaciónInfo
125546125/01/201411:04:2627.7209-17.9866112.0mbLgNW EL PINAR.IHI[+]


< Seismograph / Gran Canaria / 20140125 


< Seismograph / Teneriffe/ 20140125( ausgeschaltet)

Januar 24- 2014:

Aktivitätsbericht/ El Hierro:

ventoFechaHora(GMT)*Latitud Longitud Prof.
(km)
Int. Máx.Mag.Tipo Mag. (**)LocalizaciónInfo
125530124/01/201408:31:3127.7985-18.112881.8mbLgNW FRONTERA.IHI[+]

Uuups! Die Tremors haben auf fast allen Inseln gestern Nachmittag wieder nach dem bisherigen Verteilungsmuster zugenommen und haben heute- nun auf einmal- die wohl stärkste Intensität seit Beginn der Aktivitätsphase im Jahre 2011 erreicht :
Der Seismograph auf Teneriffa zeichnet deswegen so ein "buntes Bild", weil die Tremorausschläge einfach so stark sind,  dass sie (zumindest auf der Anzeige auf der IGN Seite) an die oberen und unteren Grenzen der Zeilen bzw Skala stoßen::



 Dies hält man aber offensichtlich für eine technische Störung ( wie mir selbst sogar ein Mitarbeiter der AVCAN über die Facebookseite mitteilte), die man nun wohl versucht, damit zu beheben, dass man den Seismographen immer wieder ein- und ausschaltet:

. Heute um 8 Uhr MEZ wurde er abgeschaltet)




 Zuletzt am 21. Januar machte" El Discreto" wieder drei "Rülpser " in 10- 16 km Tiefe, bei denen vermutlich ( bzw mit Sicherheit) weitere Magma hoch gestiegen ist und sich von dort weiter zu Hohlräumen, Magmakammern ,alten Grabenbrüchen oder was auch immer sich unter der Sandbank des Atolls verbirgt, bewegt, sich wohl aber- wie es scheint- vor allem unter Teneriffa ( von einer möglichen Magmakammer des Teide zureden wage ich nicht denn niemand hat sie gesehen) und Gran Canaria  ansammelt (Indiz: die starken Tremors) . Gestern hatte ich die Vermutung, dass sogar die Schwarmbeben in Puerto Rico mit diesem Magmaaustritt zu tun haben könnten. Fließt die extrem heiße hot spot Magma z B in alte Grabenbrüche ein (oder kommt darin selbst aus dem Erdmantel hoch) , die LANG GENUG SIND bzw genug VOLUMEN bereitstellen,  so ist es für sie bei den (durch abnehmenden  Gravitationsdruck entstehenden)   Ausdehnungkräften wohl kein Problem,  selbst ganze Kontinentalplatten auseinanderzudrücken. ( Vergl: Afar Depression / Äthiopien)  Ich werde der Sache insoweit nachgehen, indem ich vergleiche,  inwieweit der Erdbebenschwarm ( der seit b8. Januar mit Unterbrechungen anhält) immer dann erneut auftritt, wenn erneute Rülpser anzeigen ,dass wieder Magma im El Discreto nachkommt.

Relativ  am stärksten sind die harmonischen Tremors weiterhin also auf  Teneriffa, gefolgt von Gran Canaria:

< Tremorsignal/ Gran Canaria- 20140124

additional: comment ( in English) as posted on January 24- 2014 on the facebook page of AVCAN:

update Januar 21/ 22 2014:

"El Discreto oder " El Top Secreto" (Todo Secreto)??


 Earthquake- report .com berichtet in ihrem letzten update von insgesamt drei leichten Beben am 21. Januar 2014 :

Screen Shot 2014-01-22 at 14.46.33

Auf der Seite der IGN ist aber nur eines davon vermerkt ( siehe unten) : Dies spricht leider wieder für die bereits von mehreren kompetenten Seiten geäußerten Vermutung, dass man seitens der spanischen Behörden die Daten auf verschiedenste Weise manipuliert- man sagt auch " frisiert" d.h.. im Sinne von "beschönigen",  um weitere Ausfälle  im Tourismusgeschäft zu vermeiden. (Fortsetzung nach dem Aktivitätsbericht)

Januar- 21- 2014:


Durchschnittlich alle zwei Tage sendet  "El Discreto"derzeit (noch?) Signale  aus der Tiefe.  Heute verzeichnete IGN einen leichten Erdstoß aus 13 Kilometern Tiefe.  Epicenter war- wie meistens während dieser neuen Aktivitätsphase seit Dezember 2013- wieder la Frontera im Westen der Insel:

EventoFechaHora(GMT)*Latitud Longitud Prof.
(km)
Int. Máx.Mag.Tipo Mag. (**)LocalizaciónInfo
125496721/01/201417:20:5727.7309-18.0542131.6mbLgSW FRONTERA.IHI[+]
Die Stärke diese Erdstoßes sagt dabei nicht viel, denn solche Beben entstehen nur dann,  wenn aufsteigenden Magma  noch auf nennenswerten Widerstand trifft . Je mehr an heißer Magma im Untergrund vorhanden ist oder fliest,  desto schwächer fallen diese Beben aus.
Die Tremors haben auf allen Inseln heute wieder deutlich nachgelassen. der Seismograph von La Palma zeichnet weiter irgendwelche leichten Zusatzsignale unbekannter Herkunft. Relativ am stärksten sind die Tremorsignale weiter auf Gran Canaria:

< "harmonisches "Tremorsignal- Gran Canaria- 2010121

< "Tremorsignal- La Palma- 2010121


Als kein Grund zur Besorgnis, aber eben ein Zeichen dass die Aktivität noch nicht vorbei ist.

Histogramm/ El Hierro 2011- 2014:

Januar 20- 2014


Hallo, ich begrüße Sie zur neuen Woche! Mal sehen, was sie bringen wird. Aller Anfang ist schwierig und so fand ich  erst beim zweiten Anlauf eine passendere Domain für diesen Blog, welche bei Google dann auch noch frei war. Also: Alles kopiert und unter neuer und endgültiger Domain veröffentlicht . Nach einigen Versuchen und Tests konnte ich auch das Layout dieser Seite etwas weiterentwickeln und- wie ich hoffe- auch verbessern .
 Die erste Domain hatte gleich viele Besucher, die ich dann hoffte über einen link von der alten Seite hierher zu locken.  Ich hatte aber auch hier jetzt nach ca 3 Tagen schon etliche Besuche und ich hoffe doch auch mal auf ein paar anregende Besucherkommentare . Muss nicht alles über den Volcano sein. Vielleicht habe ja auch ich Zeit , diesen Blog mal für andere interessante Berichte über die Kanaren zu nutzen . Derzeit bleibt es bei einem Post für je eine Woche, in dem ich dann zumindest über etwaige VERÄNDERUNGEN  bei der ja noch immer andauernden vulkanische /geologischen Aktiviät unter den Inseln berichten will..
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Aktivitätsbericht- Januar 19/ 20 2014:

Gegenüber gestern hat sich nicht viel verändert. Die Tremorsignale sind etwas schwächer als gestern und haben sich auch etwas verändert.. Das sagt aber nichts, denn-wie wir wissen- kann sich das beim "El discreto" stündlich oder täglich ändern .Hier die Insel, die heute - d.. h. zum Zeitpunkt dieses  updates den relativ stärksten Tremor aufweist:. 

Es ist (the winner is:) 

GRAN CANARIA- 20140120

Den zweitstärksten Tremor hat heute la Gomera . Die Tremorsiganle auf Lanzerote und Fuerteverntura sind fast ebenso stark. Die Signale der übrigen Inseln sind deutlich schwächer . Relativ am schwächsten sind sie weiterhin auf weiterhin auf la Palma und El Hierro. Teneriffa liegt so in der Mitte

LA GOMERA- 20140120

Offiziell gibt es keine Berichte.  In den Medien, wie auch dem öffentlichen  Fernsehen war die neue Aktivität 2014 bisher eh keine Zeile und keine einzige Nachricht  wert. Wird schon nichts passieren, wie zuletzt im März 2013 , als wieder alles gebannt nach El Hierro sah und jeden Tag eine neues Boulletin erschien. Doch dann- knapp ein Monat später -hörte die Aktivität wieder auf. Oder doch nicht?



I don`t think the seismograph on tenerife has any damage! The Tremors a simply so strong that, they reach the upper and lower frontieres of the scale. On January 21. El Discreto made three low magnitude " hic cups" ( or "uuups") : its someway similar as on the volcanoes on Island. Both are a spreading zone and near the canaries might be some no inactive faults now covered with sand ( compare also to. Gulf of Mexico) where the uprising magma seems at the moment to have enough space to expand . As I believe, the expansion powers in ths updwelling magma (caused by the dirfference of gravity pressure) are not only strong enough to heap up entire islands (such as recently El Hierro from a depth of more than 10 km) it might even ( if the fault it flows in is long enough) press apart/ spread entire continental plates. most experts ( Geologists such as volcano.seach)say that the current activity phase is in real not the weakest but the strongest since 1011 yet. what is just contrary to the values on the histogram, which just represents the underground explosions- the resistence, the updwelling magma had ONLY at the begin if the activity in 2011 (what was the first confirmed one on El Hierro there since more than 2.500 years) Those volcanoes are someway paradoxto hot spots volcanoes such as sinabung in SUBDUCTIONS ZONES and - as i v meanwhile believe-they might IF, then rather erupt when the continental crust cools down and contracts again what then finally can presses the magma ( that cant flow back into the Earth mantle anyway) upwards to the surface, Even the intensive earthquake swarm in Puerto rico - ongoing in intervals since January 08 ( on the boundary of the atlantic plate with the carribean one)seems to follow these new magma intrusion boosts ( hic cops) and might be caused by that magma expansion, Its also possible that magma intrusion happens on other other old rifts in the Atlantics or on the midatlastic rift itself . However as i Imyself believe- spanish geologist rightly remark this activity is rather only part of geologic process in a wider area than just involving the Canaries but includes and is caused also by the accelerated spreading of the southern african plate that drifts faster towards the west and the equator since 2005 ( currently . resp since the 9.6 quake in Sumatra with a the 100o times higher rate rate of (NOW) appr 1 meter per year. before 2004 and the sumatra quake it was just appr. 1 mm per year).

r HIGH ALERT OR NO? If a hot spot volcano such as Etna or SInabung is situated in a subduction zone and magma is pushed upwards ( by in increasing heat in the earth mantle ) ALL of  these volcanoes will erupt soon. The real problem with those hot spots systems like El  Hierro when situated in spreading zones seems to be: they can be harmless and inactive even if there is an obgoing magma intrusion as magma finfds there enough space to flow to and expand  .Example: just Yesterday another sudden glacial meltdown was noticed near the Grimsvoetn (Iceland) . Such happened already similarly some years ago, without any of the volcanoes there showed even a trace of smoke or steam on the surface since then . On The other side a high amount of magma can accumulate  in all these rifts magmachamber and hollow spaces around. And this is why( if an eruoption would finally occure) those events can become extremely strong  andtheir effects very likely will  reach global scale. so the only prognosis fo Canaries and Teide for the nearby future would be: Either the magma intrusions STOPS AGAIN ( as in March 2013) and the MAGMA HAS THE CHANCEAND ENOUGH TIME ( at least 6 month i guess)  TO COOL DOWN AND HARDEN out). Or: as it seems no (due to the tremor signals) if then Likely TEIDE eruptsand if:  likely on the Nothern flank , The last known eruption there was in the 17th century . The report ( found on USGS) by the guanches tells, that two firy craters had opened there, spewing with stones but even more with such an amount of dark smoke that it was dark all around , The guanches (still existing on the islands at that time) sent observers up to Teide to observe what happens . Allso something like an asphalt stream was reported from one of the two craters ( might by helpful to repair Tenerifes roads due to the financial crisis in all europe joke end). The only victim rpeorted so far was a spansih bishop or inquisitor who died by a smoke intoxication Thats what i call "natural or Gods justice!

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Januar 23- 2014:

ich möchte auf diesem Blog später auch andere interessante Aspekte der Kanaren behandeln, die noch nicht jeder kennen dürfte.( Die Kanaren von Mythologie bis?)  Aktuell ist aber nun die vulkanische Aktivität dort behandeln die wie wir tagtäglich wieder aufs neue Erfahren , nachdem sie oft Tages zuvor von den Fachleuten wieder mal für beendet erklärt wurde. mit dem  Hinweis: bis zur nächsten Aktivität: " Es Discreto" hat sich seinen namen verdient!

Wie wird die aktuelle Situation eingeschätzt?

Ich habe übrigens mal ein paar Meinungen von Geologen und Vulkanologen durchgelesen und die sagen alle, dass die Aktivität 2013  stärker  war als die im Jahre  2011 . Die neue Aktivität  2014 gilt nun- unter diesen Geologen-  wiederum (anders also als das die Bebenhäufigkeit und -stärke auf den Histogramm zumindest dem Laien suggeriert) als die stärkste bisher. Das mag paradox erscheinen, ist aber nur logisch:
Dass die die Beben anfangs häufiger und teils auch stärker waren, lag nur daran, dass die aufsteigende Magma zu diesem Zeitpunkt noch Widerstand vorfand , den sie sich freisprengte , bis sie schließlich in alten seit der letzten bekannten Eruption 500 v. Chr. verwitterten Röhren nach oben steigen konnte.  Die Fließeigenschaften also die Viskosität dieser dünnflüssigen Lava lässt dabei an der Oberfläche  eine Vulkan- Formation nicht in Form eines Kegels sondern eines flachen Schildes entstehen- daher die Bezeichnung " Schildvulkan"

Nachdem diese erste Oberflächen Eruption zu Ende war , kam der hotspot erstmal wieder  zur Ruhe: Die aufgestiegene Magma konnte erkalten und aushärten  und bildet dabei aufgrund ihres geringen Gasgehaltes und hohen Siliziumanteils  eine äußerst harte Gesteinsschicht, die damit alle alten Öffnungen verschloss .
Weil sich flüssige Magma- wie alle Flüssigkeiten- aber stets den Weg des geringsten  Widerstandes sucht
kam es bisher nicht mehr zu einer weiteren Oberflächeneruption: Was  aber nun stattdessen (laut Seismographenmessungen) an Magmabewegungen und Ansammlungen  im Untergrund des gesamten Inselatolls stattfindet, vermag wohl niemand genauer zu sagen. es wird nur vermutet, denn die Basis der Inseln lassen sich nicht erforschen: sie sind bedeckt mit 1- 2 km an Sedimenten, teils von Bergrutschen-  zum größten Teil  aber Sedimente welche die Meeresströmungen dort ablagerten . Auch eine Besonderheit der kanarischen Inseln.

Viele Fragen und keine Antworten:

Wie man es aufgrund der offiziellen Berichte gerade der spanischen Geo- /Vulkanologen ( el Hierro blogspot)wohl annehmen soll und muss haben sich dort über einen Zeitraum  von nunmehr mehr als einem Monat mit Nachschüben derzeit im Zwei Tage Rhythmus  gewaltige Magmamengen unter fast allen Inseln ( am wenigsten unter El Hierro - dort ist ja nur die Quelle) angesammelt  , ohne dass es zu irgendeiner Form eines oberirdischen Ausbruchs gekommen wäre oder dass das leiseste Säuseln von Rauch oder auch ein kleines Dampffähnchen irgendwo auf einer der Inseln an am  Giganten selbst dem Mount Teide dem drittgrößten Vulkan der Erde gezeigt hätte.  Wieso das nur dort nicht so ist, wie bei fast allen anderen Vulkanen der Erde  oder aber : wie es aber dann zu einem Ausbruch kommen könnte , wäre hier eine Art  " Gretchenfrage".
Die Experten halten sich da bedeckt. Sicher ist nur dass die Aktivität auf den Kanaren äußerst intensiv beobachtet wird...

DER GRABENBRUCH auf La Palma:

von den Besuchern der Kanaren wird die Situation wohl sehr individuell eingeschätzt. In den letzten Jahren kam es zu einem merklichen Einbruch der Besucherzahlen, was von den Behörden dort als eine Reaktion auf die Aktivität bezeichnet wird.
Es ist aber weniger der Vulkan der solchen Menschen da Angst zu machen scheint. Es ist das zuerst von britischen Geologen geäußerte und dann vom BBC in einer Dokumentation  schon beschworene Szenario, sollte die Südspitze La Palmas, durch welche sich ein durchgehender Grabenbruch zieht , irgendwann in der Zukunft abbrechen und ins Meer gleiten  (natürlich  mit darauffolgendem Tsunami  der
Wenn dann  natürlich (aus dem Artikel wie auch aus dem Video) aus diesen Berichten auch noch  hervorgeht bei führenden Universitäten davon ausgeht, dass man in Fachkreisen  davon ausgeht, 
,  dass nicht etwa ein " Megabeben" , sondern bereits ein Kraterausbruch  des  Vulkans  Teneguia (La Palma) solch einen gewaltigen Landrutsch  auslösen könnte , der  wiederum zur Folge hätte, infolge dessen  dann zuerst  die gesamte Ostküste der Vereinigten Staaten , danach  Europas Westküste und damit die größten Metropolen der westlichen Welt: New York,  Amsterdam, London von einem mindestens 10 Meter hohen "Megatsunami" heimgesucht würde , wundert einen das nicht. Da kann man ja gleich auf den Kanaren bleiben- mag man nun einwenden, Wie man nun aber auch spätestens seit dem 9.6 Sumatra Beben  2004 weiß, trifft so ein Tsunami die nächstgelegene Küste immer am stärksten . Das spätestens raubt einem dann im  1.- 3 Stock eines typischen Standardapartments oder Hotelresort auf den Kanaren in 1- 2 Minuten Strandnähe den wohlverdienten Schlaf...


 Ich fand dazu einen  Artikel bei der BBC, das sich mit dem Phänomen befasst. Darin heisst es :


1. When will the volcano on La Palma collapse?
The collapse of the western flank of the Cumbre Vieja volcano, on the southern half of La Palma, is not going to happen tomorrow or next week. Tourists should not cancel their holidays to the Canary Islands, or to the east coast of the United States or the Caribbean. 


What scientists are predicting is that the collapse is likely to happen any time within the next few thousand years. Scientists also know that a collapse will not happen without any warning. They will be able to alert people to possible danger several weeks in advance


" 2. How do scientists know?

Scientists have discovered that La Palma will collapse at the time of some future volcanic eruption on the summit of the Cumbre Vieja volcano. Eruptions on the summit occur on average every 200 years or so. The last summit eruption was in 1949, so it may be many decades before the next summit eruption takes place"

http://www.bbc.co.uk/science/horizon/2000/mega_tsunami_qanda.shtml


 Hier Auschnitte aus  Original Reportage-  zusammengestellt von einem anderen User 
( Das Original war nicht auffindbar)


Es gibt auch ein US Video, das sich mit dem Thema beschäftigt: Hier der link zu youtube:
Canary Islands Volcanic Eraption Alert. John Moore Show 10-7-2011



All diese Berichte berufen sich jedenfalls  auf Fachleute internationaler Universitäten. Das brachte die  spanischen Geologen und Autoritäten dann mächtig in Wut, herrscht doch gerade überall die Finanzkrise : Da kann man alles andere als gerade eine Vulkankrise gebrauchen  Sie behaupteten  nun, der Grabenbruch im Süden La Palmas sei allenfalls 10 Meter tief und es bestände keinerlei Gefahr. Ob hier  die spanischen Geologen hier als einzige anderer Meinung sind kann ich nicht, oder es sich um einen richtig handfesten  Streit unter Wissenschaftlern handelt, kann ich nicht feststellen


Hier ( zur aktuellen Information: das aktuelle Satelliten Wärmebild von MODVOLC mit Datum des 26. 1. 2014:


die Rotfärbung entsteht nicht etwa durch Sonneneinstrahlung! Sie hat sich seit Beginn der Aktivität verstärkt und wird tatsächlich von Magma verursacht, welche in das Vulkansystem der Insel eingeflossen ist, Fragen Sie aber ggf einen wirklichen Experten, wie man dieses aktuelle  beurteilen muss! 


Wie man in anderen Kanaren Blogs unschwer feststellen kann , sind auch schon ganze Trupps  Inquisitoren   im Namen wohl einer dann " wahren" Wissenschaft im Einsatz, um Ketzer und  unbelehrbare  Untergangsapologeten mit dem Bannstrahl der Verschwörungstheoriker zu belegen.  Gerade manche  Deutschen tun sich da ja gerne besonders hervor und engagieren sich ggf auch ehrenamtlich  als "Saubermänner" im Internet , wie auch ihre Regierung  und das auch nationaler wie  internationaler Ebene-  Forderungen nach Zensur des Internets stellt und zum Teil bereit betreibt.  Nebenbei: hinter mir sind sie offenbar auch schon her und bezichtigten mich sogar, Zusammenhänge dargestellt zu haben die ich mir nicht mal ausdenken würde.

Wie ich immer: derzeit sieht es jedenfalls nicht so aus, als dass  das Ganze schon so locker wäre und müsste man da praktisch nur noch mal mit dem Hammer draufklopfen...



für mich selbst gilt:

ist der Vulkan auch noch so ruhig. ich wäre es derzeit wohl nicht,  würde ich mich auf den Kanaren aufhalten...Und das sagte mir auch nur mein " Bauchgefühl"

Im Prinzip aber halte ich wie die meisten Experten auch- diese Vulkantypen für unberechenbar. es gibt wohl nur eine Regel: Solange Magma nach oben steigt ( was man ja an seismischen Ereignissen feststellen kann) besteht  eine  latente Gefahr eines Ausbruches , die erst dann als beendet betrachten werden kann, wenn dieser Magmazufluss aufgehört hat und diese aufgestiegene Magma die Möglichkeit hatte , abzukühlen und auszuhärten. 
Das dauerte bei El Hierro nach nach der Aktivität 2013 - den Tremorsignalen nach zu urteilen wohl so ca 3- 6 Monate 

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Hier einige Hintergrundinformationen, Allgemeines, sowie eigene Fragen und Theorien:

was ist am Vulkanismus in Spreizungszonen anders als an dem  in Subdkationszonen ?

Das Verhalten und auch der Aufbau von Hot spot Vulkanen, welche  in Spreizungszonen liegen (Stratovulkane sind da eher selten)scheint aber auch vollkommen anders  zu sein als bei ebensolchen, welche sich in Subduktionsgebieten befinden ( z B Ätna, oder Sinabung- auch ein Vulkan der sich am Rande des Hotspots einer  "Supervulkan Caldera" befindet ).


 Die Gebirgsketten der Erde sind durch Gravitationkräfte des Mondes entstanden, als die Erde noch heißer war und der Mond auf einer erdnäheren Umlaufbahn . Andere Formationen sind vulkanischen Ursprungs. Vulkanismus selbst entsteht vorwiegend and  Plattengrenzen : welche nun wiederum entweder  Subduktionszonen sind (wo Erdplatten aneinandergeraten)  oder aber  Spreizungszonen.( wo sich Erdplatten auseinander bewegen; davon gibt es m. W nur sehr wenige: Die grösste Spreizungszonen stellt der Atlantik dar infolge der Drift der nord wie südamerikanisch Platte in Richtung Westen und Richtung Äquator. die eurasische und afrikanische gelten als die massivste und stabilste.


Weitere befinden sich im Bereich des "Horns von Afrika" , sowie im südwestlichen Teil Nordamerikas ( San Andreas Graben) und im Golf von Mexiko (Cayman Graben), wo infolge der Drehbewegung der nord- wie auch südamerikanischen Platte um den gemeinsamen Angelpunkt -die Halbinsel Yucatan-  am Südrand  der Nordamerikanischen Platte eine Öffnung " Spreizung" ensteht .
Dabei- d. h. in allen Spreizungszone kommt es auch zu Dehnungsprozessen und damit meist zu mehreren Bruchlinien, d. h kontinentalan Brüchen die bis zum Erdmantel reichen. Im Golf von Mexiko ist aber derzeit zumindest nur eine "aktiv" (die sich also öffnet) und das ist der Cayman Graben. Andere- wie die "florida fault" wurden im Laufe der Erdgeschichte wieder mit Sedimenten verschüttet

Spreizungszone GOLF VON MEXIKO  Natural Born Drillers:

hier das pdf Tectonic evolution of the Gulf of Mexico, Caribbean and northern 
South America in the mantle reference frame: an update ( allerdings in Englisch)

(Bericht des kurz danach verstorbenen - ich muss den namen erst wieder erinnern). In diesem Florida graben  bzw an deren SW Ende südlich von hatte  die BP 2009 mit Genehmigung  der amerikanischen Behörden ein 13.000 meter tiefes Loch gebohrt und hatte dabei zuerst einen vertikalen Salzdom angebohrt, wo dann aber der Bohrer steckenblieb. Man begann ein zweites Loch daneben zu bohren das dann im September 2009 unter dem Jubel der Ölbranche. mit  ca. 13,000 Metern unter NN  als das "tiefste jemals gebohrte Bohrloch "f in die Geschichte einging , während aufgrund der durchbohrten Gesteinsdeckschicht nun aber zuerst unbemerkt Wasser in den Salzdom einzudringend begann (von dem man auch nur seinen Durchmesser von etwa 6 km kennt-) . Als sich der Salzdom dann langsam aufzulösen begann und sich  um dieses  Bohrloch herum sowie Risse in der Tiefe der Formation bildeten, durch die dann  zunehmend Gas und Öl aus der Tiefe aufstieg,  schlug BP zuerst im Februar 2010 bei der MMS Alarm . Jeder vernünftige Mensch hätte daraufhin in dieser Gegend ( wohl sicherheitshalber  nicht weiter gebohrt bis genauere geologische Gutachten vorliegen, die es aber zu diesem Zeitpunkt schon gabe ( siehe pdf ^)
Das daraufhin im Februar 2010 begonnene Bohrloch über dem es dann zur Explosion kam war wohl nur eine Entlastungsbohrung . es gab in Wirklichkeit aber bei Abschluss dieser Bohrung bereits ein Rohrsystem welches Bohrloch "A" und B auch bereits mit anderen Pipelineteilen verband . Darin kam es dann im Februar bis März 2010 mehrmals zu einem ungeheuren periodíschen Druckanstieg ( infolge neuer magmatischer Prozesse in der Tiefe dieser spalte, ) .den Rest kennt jedermann aus Funk und Fernsehen.Das was auf den folgendem Video zu sehen ist ( einige andere mussten gelöscht werden da sich wieder unberechtigte Urheberrechtsverstöße gemeldet wurden):


 Anhand  der rov ( remote operated vehicle ) Aufnahmen, die BP während der "Reparaturarbeiten am ozeanischen Grund ins Netz stellen musste ( freedom of information act) kamen mehrere Beobachter anhand der auf den rov diplays  eingeblendeten GPS Ortung zum dem Ergebnis, dass es dort am 10. 4, 2010 ein ganzen Pipelineverbund zerrissen hat, Öl und Gas über Wochen aus allen beiden  Bohrlöchern und noch weiteren mindestens 5 dabei beschädigten Verbindungsstellen austrat. Als man das Bohrloch B , wo die Deepwater Horizon stand dann im Juni 2010 mit einem " top hat" abgedichtete , kam es offenbar zu einer weiteren Explosion . Daraufhin entwickelten sich immer mehr " Lecks am Meeresboden:


^rov Aufnahmen bp 2010 und anderes  ------

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  Ähnlich wie die hotspot Vulkaninseln der Kanaren hat sich  Island infolge aus dem Erdmantel  aufsteigenden Magmas an der Plattengrenze zwischen eurasischer und nordamerikanischer Platte gebildet, welcher dort  als Grabenbruch  quer über die gesamte Insel verläuft .  An dieser stelle wie auch entlang des mittelatlantischen Rückens stoßen die  angrenzenden Platten nicht zusammen (>Subduktion) sondern sie driften auseinander.
der Ausbruch des Ejafiallajoküll im Jahre 2010 war der erste oberirdische Eruption auf Island seit Jahrzehnten (nicht berücksichtigt die zahlreichen heißen Quellen usw auf der Insel)

ungewöhnliche Beben im Südatlantik?.

 Hierbei muss  man allerdings bemerken , dass es seine geraumer Zeit zu regelmäßigen Bebenereignissen  am südatlantischen  Rücken kommt mit einer Stärke von durchschnittlich M 6.0. Ein Geologe der spanischen IGN, welcher den youtube channel des cabildo El Hierro betreut  und mit dem ich nach 2011 mal über dieses Phänomen comments austauschte, beharrte sogar darauf dass eine Subduktion im gesamten Atlantik ausgeschlossen sei.

^mittelatlantischer Rücken (wikipedia)

wirkt sich der Afar Grabenbruch in den Atlantik aus?

 2004 als sich - zuerst unbemerkt- der afar Grabenbruch auf einmal mit einer 1000 mal schnelleren Rate ( 1mm> 1000 mm pro Jahr) also zuvor zu öffnen begann ( ich dachte schon da wäre mal so ein richtiger Knacks durch Afrika gegangen und hätte sogar das  9.6 Baben am 20041226 vor  Sumatra ausgelöst ( wie konnte ich nur?) , zeigte sich Jahre später , das sich unter der gesamten Gegend am Rande des roten Meeres angeblich bis hinein nach Sumatra Magma angesammelt hatte, was nicht unerheblich zu den Dürrephasen beigetragen haben dürfte .

 < Afar Grabenbruch (nach  2005)

 Aus den aus dieser Öffnung am östlichen Teil des afrikanischen Grabenbruches folgende Bewegungsvektor schloss ich dass sich der südliche teil mit der selben rate Richtung Westen ( bewirkt durch die Massenträgkeit der Erdplatten gegen die Eigenrotation der Erde)  , und über den  anderen Vektor ( die Zentrifugalkraft der Erdrotation) Richtung Äquator drehen würde was dann zu diesen Beben führt.   Lag ich natürlich nur wieder: VOLL DANEBEN! Obwohl Westwärts und Richtung Äquator  die beiden Richtungsvektoren  sind,  in die alle Schwerpunkte aller  kontintentalen Platten driften. Da brauch ich nur Hawaii zu nennen - genauso gut auch die Kanaren. Wie konnte ich nur  auf so was kommen?
   
zurück nach Island:




 Hier einige Fakten über Island: 


In Island waren in den letzten drei Jahren insgesamt 5 Vulkane auf Alarmstufe gelb( als unterste Warnufe Gelb gilt nach internationaler Definition bei "Veränderung des gewöhnlichen Verhaltens des Vulkans"):  
HEKLA (caldera) , KATLA( bereits Caldera), GRIMSVOETN (Caldera( , ASKJA, KVERKFJOLL.( hier eine Karte)


<KVERKFJOLL


In der gleichen Zeit ist auch die Anzahl wie auch die Stärke seismischer Ereignisse um die Insel herum und auf der Insel im Vergleich zu den Jahren vor 2010 sprunghaft so ca um den Faktor 10 angestiegen. Im Jahre 2013 erreichte die Bebenstärke M 5 und mehr.


^Hekla/ Island

( das Bild zeigt seine Spitze mal relativ eisfrei ( was sie ja nicht immer ist) Dass der "Eispanzer" - her nur ein kleines Eiskäppchen aber verhindert dass dort eine Eruption ereignen könnte ,  wie gestern ein User in einem anderen Blog mir vorwarf nicht erkannt zu haben? ( ich habe meinen beitrag dann gelöscht, weil es mit manchen einfach keine Sinn macht zu diskutieren).
forum gings?
  Weshalb man den Askja Vulkan der eigentlich aussieht wie eine Caldera, als Stratovulkan bezeichnet verstehe ich zwar nicht. Kvierjokülll ist ein subglacialer stratovolcano ( ohne Kegel) unter einem Eispanzer, Wie auch immer: Bei allen kommt es immer wieder zu Aktivitäten infolge Magmaintrusion, es schmilzt Eis ab, der Boden erwärmt sich. aber an der Oberfläche zeigt sich keinerlei Anzeichen einer Eruption und das auch nicht aus den Stellen die dabei eisfrei werden.


ich verfolge und dokumentiere das globale Vulkangeschehen nun seit Jahren ( Vulkankarten und hatte nur festgestellt), dass wirklich jeder Vulkan sonstwo auf der Welt ( und der allergrößte teil davon liegt in Subduktionszonen: sei es die gesamte Amerikanische Westküste( bis auf Californien und San Andreas Graben, weil dort da sich  der nordamerikanische Teil um die Halbinsel Yucatan gg, den Uhrzeigersinn nach Nordwesten dreht, ein Grabenbruch der San Andreas Graben entsteht), Kamchatke, Japan oder Indonesien. Und alle brechen kurz nachdem man die typischen seismischen beben um die Vulkane herum festgestellt hat mit einer nahezu 100 % Wahrscheinlichkeit auch oberirdisch aus und sei es nur eine phreatische Eruption.Manche werfen mit Steinen, andere werfen mal eine größere Aschemenge aus der Sinabung, der erste bekannte volkan der sich pyroclastische Wolken als Zeitvertreib " ausdachte 
Es kommt aber beim keinen dieser Vulkane in Subduktionszonen zu solchen gewaltigen und vor allem LANG ANDAUERNDEN Eruptionen und auch bei weitem nicht zu den dabei auftretenden Asche und Rauchentwicklungen, wie bei den beiden großen Systemen im Atlantik 

Es ist  wohl sogar so,  dass sich wohl nirgendwo so große Magmamengen im Untergrund ansammeln und dann u U. zur Eruption kommen wie in den  Vulkansystemen der wenigen Spreizungszonen wie hier der des Atlantiks. Größere Magmakammern werden dort wohl durch die Subduktion wohl unweigerlich  zerquetscht, Die meisten hot spot Vulkane haben sogar nicht einmal eine Magmakammer, sondern eine allenfalls violenförmige Mantelplume die bis an die Oberfläche bzw den Krater reicht
Nur die beiden einzigen  Vulkansystem im Atlantik -die Kanaren und isländischen praktisch von Nord Bis Süd eine Spreizungszone verhalten sich da also  - was ja offensichtlich ist - völlig anders. 

ISLAND:

Hekla gilt als der einzig wirklich gefährliche Vulkan auf Island und man wartet eigentlich schon seit Jahren auf eine größere Eruption die wenn dann noch um stärker verlaufen dürfte- so die Vulkanologen, als der Ausbruch des Ejafiallajoküll 2011 der ja Wochen andauerte un den Flugverkehr lahmlegte.
was ich in diesem blog eigentlich gemeint hatte, war ja nur, das genau das die beiden Vulkansystem im Atlantik gemeinsam haben: es treten immer wieder seismische beben und Bebenschwärme auf. Es tritt eine oft über Monate dauernde Magmaintrusion auf

Im July 2011 schmolz der Eispanzer über dem Hekla Vulkan praktisch über Nacht dahin. Am 9.7.2011  und 5. 10. 2011 bekam der  Vulkan zweimal gleich Warnstufe rot, weil sich man  nach einem Gletscherlauf ( so ließ ich mir sagen, nennt man das korrekt auf deutsch- Das tut dieser Vulkan eigentlich regelmäßig wie auch die anderen genannten isländischen  Vulkane,) und einer festgestellten Magmaintrusion ein oberirdische Eruption befüchtete. Die Aktivität dauerte also zwei Monate Aber nichts geschah, Nicht mal das Säuseln einer Rauch- oder Dampffahne über dem Krater .

ich habe in der Ziet mal selbst auf die webcam geschaut und da hatte er immer in etwa die Farbe wie auf dem Bild oben . Ich  meinte jedenfalls  ein Wärmeflimmern um  dem Berg herum zu erkennen,


Diese Theorie  ist jetzt auf meinem Mist gewachsen und ist nur eine oder meine Theorie über deine der möglichen Ausbruchs Mechanismen solch einer Magmaansammlung  wie sie derzeit im Untergrund der Kanaren- was   zumindest ja unzweifelhaft ist-  ja geschieht
;Nun ist die hotspot Magma  ( enthält viel Silizium) auch sehr gasarm da.h.  sie enthält nicht die Treibgase wie Wasserdampf und andere , die bei den regulären also "nicht hot spot Vulkanen" für die meist explosionsartigen Eruptionen verantwortlich gemacht werden 


Santorin/  Griechenland/ 2012:

Als  vergleichbarer Fall könnte man auch die Aktivitätsphase der Insel Santorin im Jahre 2012 heranziehen,wo auch über Wochen und das völlig überraschend  wieder Magma aus dem hotspot nahe der Insel aufstieg (Intrusion) und die Insel dabei um ca 15- 30 cm anhob (Inflation). Von der Insel ist fast nichts mehr übrig als eine Caldera . Deswegen hatte man auch wenig grund von einem stärkeren Oberflächenereignis auf der Insel selbst. Auch dieses Ereignis fand in der Weltpresse so gut wie keine Beachtung und wurde  z B in der bTRD wie auch jetzt die Aktivität bei den kanaren mit keinem Wort erwähnt . Der Tourismus ging auf der Insel weiter, bis sich nach ca drei Monaten und das ca 10 km südlich der Insel ( wo sich der hotspot vermutlich heute befindet) der Meeresboden auftat und sich geschätzte 30 Millionen Kubikmeter Magma ins Meer ergossen.

Hier ein ausführlicher Bericht ( Englisch) 

(volcano discovery) Santorini volcano (Greece): magma intrusion and inflation during 2011-2012 analyzed /


wie kann die heisse  Hot spot magma also- wenn überhaupt an die Oberfläche kommen, wenn sie sich "nur" im Untergrund verteilen ansammelt wie das offenbar ja gerade auf den Kanaren der Fall ist?

 Steigt dort Magma aus dem Erdmantel in die Erdkruste hoch hat sie einfach mehr Platz sich zu verteilen ( was diese Vulkane sehr träge macht für einen Ausbruch) kann sich dort aber auch in großen Mengen ansammeln ( was dann wenn zu besonders starken und langen Ausbrüchen führt) Dorrt findet sie also  Räume, sich im Untergrund zu verteilen . Solange sie das kann  wird und kann sie also gar nicht  den  Weg des größten Widerstandes nach oben durch den  Krater nehmen . Magma dehnt sich,  wenn sie aus dem Erdmantel hochsteigt stark aus. (die Kraft die sie dabei entwickelt ganze Inseln anzuheben lässt sich nicht mit dem gängigen Begriff von Druck beschreiben sondern mit "Gravitationsdruck" (> Gravitationsgesetze Isaac  Newton)  und der ist gewaltig.

 Fließt genug dieser auch  extrem heißen  Magma aus dem Erdmantel  z B in alte Grabenbrüche ein (oder kommt darin selbst aus dem Erdmantel hoch) , die LANG GENUG SIND bzw genug VOLUMEN bereitstellen,  so ist es für sie bei den (durch abnehmenden  Gravitationsdruck entstehenden)   Ausdehnungkräften wohl kein Problem,  so einen Grabenbruch auch zu erweitern , ja sogar  ganze Kontinentalplatten auseinanderzudrücken.  Auch der dabei auftretende Ausdehnungskoeffizient ist in diesen gewaltigen  Gesteinsformationen  Erde ein anderer als wenn man z B  einen Stein erwärmt, denn die Gravitation wirkt dieser Ausdehnung entgegen, ( ist ja wiederum nur eine Erscheinungsform des  Urprinzip aus zwei gegensätzlich wirkenden Kräften und Vektoren)  Wäre das nicht so würde sich die Erdkruste ständig aufblähen und wieder zusammenziehen. Kühlt sich der Erdmantel und die Erdkruste danach wieder ab zieht sich so ein Spalte Grabenbruch oder auch eine große Magmakammer  aber trotzdem soweit  zusammen, das genug Volumen verringert wird um die  Magma dann nach oben an die Oberfläche zu befördern.


Hotspot vulkane 

globale Hotspotkarte (wikipedia)nicht vollständig auch die Kanaren fehlen darauf

Ein Hot spot ist wiederum ein meist röhrenförmig bis violenförmiger Kanal der von der Erdkruste bis in den Erdmantel reicht . er dient als Ventil wo Überdruck aus dem Erdmantel entweichen kann. Das Besondere an hotspots ist, dass sie auf ihrer Position auf dem Erdmantel stationär bleiben während sich die Platten darüber bewegen So entstanden z B Inselgruppen wie die Kanaren oder auch Hawaii.

Manche hots spots Vulkane haben gar keine Magmakmammer, d. h. die Krateröffnung stellt eine verlängerte Mantelplume dar .  Hot spot scheinen aber nicht nur einzelne heiße Punkte zu sein oder aus einzelne Vulkane zu bestehen. sondern haben mitunter bzw im Laufe der Erdgeschichte aufgrund der Kontinental drift über den hotspots auch ganze und weiträumige Systeme gebildet, in denen Vulkanformationen  sich auch verändern und/ oder sekündäre  höhere gelegene Magmakammern bildeten. Die Italiener auf den äolischen Inseln ( nur eine Vulkangruppe im Bereich zwischen Neapel und Sizilien) erklärten mir dazu, die ganzen Vulkanischen Erscheinungsformen und Inseln  zwischen Sizilien bis Neapel- wo sich der hotspot wohl einst befand und wo heute die Campi flegreii supervulkan caldera verzeichnet ist- seien untereinander verbunden 


 Vie Forschung und Evaluierung der hot spot Phänomene auf der Erde scheint noch lange nicht abgeschlossen zu sein Manche hotspot Vulkane wie der Etna gelten als relativ harmlos .Andere wie die sogenannten Supervulkane - oder auch die die relative kleine Ägäisinsel Thera stehen  für die  gewaltigsten Vulkankatastrophen der Menschheitsgeschichte. 

< Santorin (3D)


Thera und die "minoische Eruption" (Explosion der Insel  ca. 1500 v Chr.)


^Thera (Santorin). Nur ein ring- bzw sichelförmiger Rest blieb von der einst runden Insel übrig nach der "minoischen Eruption"  ca. 1500. V Chr.

ca 1.500 v. Chr.  zu einem Zeitpunkt, als die regulären Krateröffnung der Insel Thera ( heute: Santorini) l offenbar nach einem vorigen Magmaaufstieg verschlossen war, hatte sich unter der Insel -während einer wohl auch starken Aktivitätsphase des hot spots aufgrund  der hohen Hitze allmählich  ein hoher Druck aufgebaut.  Die Bewohner der Insel- so zeigten es Ausgrabungen im südlichen Agritini  , müssen die Anzeichen wie z. B. ein sich erwärmender Boden bzw.  ein Zittern des Bodens ,  einen Austritt von Gasen an einzelnen Stellen, speziell wohl auch den Geruch fauler Eier (Schwefelwasserstoff) an einzelnen Stellen usw bemerkt haben und haben danach allesamt ob Sklaven oder Herren die Insel verlassen.
 Wandbilder- gefunden in Agrotini ( ich war mal selbst dort) sollen von der allgemeinen Evakuierung zeugen:


 < kleiner Ausschnitt ( ca 1/10)des Wandfreskos in Agrotini ( griechisches Nationalmuseum Athen) 

Jedenfalls  wurden bei den Ausgrabungen keinerlei menschliche Überreste gefunden. Was aber war geschehe?. (hier der Bericht aus wikipedia über den vermuteten phasenweisen genauen Ablauf des Ereignisses) 
 Durch die hohe Hitze unter der Insel hat sich einen große Menge Knallgas (zu Sauerstoff und Wasserstoff dissoziiertes- d. h.  aufgespaltenes Meerwassers ) Schwefelwasserstoffs und/ oder auch  andere Gase gebildet und akkumuliert (angesammmelt) Schließlich ist die INel  förmlich explodiert mit einem Knall den man bis um die halbe  Erde gehört haben soll. Die Explosion der Insel hat außerdem einen Tsunami ausgelöst ( dessen angenommene Höhe unglaublich klingt)  , der kurz danach die umliegenden Küsten überrollte und selbst die historischen oft aus riesigen steinen gefertigten Bollwerke im Norden der Insel Krete völlig zerstörte. Steine aus Thera fand man selbst noch in der Arktis.



Supervulkane
 Jeder Supervulkan ist ein hotspot vulkan aber nicht jeder hotspot  gilt als Supervulkan (wie man den Teide den drittgrößten Vulkan der Erde genau einordnen müsste,  hängt - per definitionem- von der Größe seiner Magmakammer ab. Die aber konnte bisher nur vermutet bzw. geschätzt werden)


 Das andere Phänomen das- so Schweizer Forscher kürzlich in einem Laborexperiment bewiesen, tritt bei einer bestimmten Magmamenge bzw Größe der Magmakammer auf und ist allgemein als "Auftriebskraft bekannt: Ein Körper mit geringerer  Dichte- z B ein Ball steigt in einem Medium mit höhere Dichte nach oben 
" Ab einer gewissen noch nicht näher definierten Mange an Magma  kommt es demnach zu einem relativ plötzlichen Durchbruch an die Oberfläche  ohne das andere Kräfte darauf einwirken müssten


Super Volcano Activity 2012- gesprochen von Prof.Stephen Hawking

Hier noch eine sehr schöne Dokumentation über den
Yellowstone National Park und Supervulkan ( 2 Teile , werden automatisch nacheinander abgespielt)


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hier noch ein paar Gedanken ( nicht überarbeitet)
Dass diese aufsteigende Magma dabei infolge des sinkenden Drucks und  Dichte nach dem Thomson Joule Effekt auch noch zusätzliche Wärme aufnimmt -bzw aus dem Erdmantel "mitnimmt"(ähnlich wie das "Kühlmittel in einem Kühlschrank ) sei hier noch nebenbei erwähnt .
Das Problem ist aber: die einmal aufgestiegene Magma  kann rein physikalisch  nicht mehr in den Erdmantel zurück ) . Wenn man sich nun wiederum frägt von woher denn im Erdmantel die Magma stammt,  die da noch oben kommt ohne dass die Erde dabei hohl oder " Leer" wird, dann  muss man sich nur vorstellen:; sie wird am inneren Rand des Erdmantels abgebaut - abgetragen und stammt einfach von tektonischen Platten die infolge der "Subduktion in den Erdmantel absinken So schließt sich der Kreislauf.

Daher die Annahme,  dass Vulkane in Spreizungszonen eher dann mal hochgehen, wenn sich der Erdmantel wieder abkühlt  und die Erdkruste wieder zusammenzieht ( ein Ausdehnungs und Kontraktions Vorgang der nicht alleine durch die Temperatur bestimmt ist , sondern auch durch die Gravitation vermindert wird-  sonst würde das die Erde jedesmal förmlich aufblähen ) Dadurch wird die Magma (sollte sie nicht Zeit gefunden haben abzukühlen was Monate dauert) dann  nach oben gedrückt. Die Kanaren sind in keiner Subduktionszone sondern am Rande des mittelatlantischen Rückens/ Grabens- einer Spreizungszone entlang derer es  meist mehrere Grabenbrüche gibt , wovon viele nur nicht mehr aktiv sind ( sich also nicht mehr weiten) aber noch unverändert als Grabenbruch bis hinein in den Erdmantel vorhanden und nur durch Sedimente verschüttet sind ( vergl Golf von Mexiko)

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Zur " El Hierro EVENT MAP":

Neu ist außerdem eine erste Ereigniskarte (event map) von El Hierro. In der finden Sie erst mal die wesentlichen Orte des bisherigen Geschehens nebst links, Videos etc, sowie die bisher einzigen Wahrnehmungen (zitternder Boden, seltsame Gerüche nach morschem Holz Chlor oder/ und Schwefel)  , die Bewohner  der Hochebene von El Pinar zwischen 7. und 10 Januar 2014  zur derzeitigen Aktivität gemacht haben. Sollte es weitere Beobachtungen, die auf eine erste Oberflächenaktivität hinweisen, geben,  werde ich diese natürlich sofort eintragen- vorausgesetzt natürlich, dass ich etwas höre lese oder anderweitig erfahre. Dasselbe gilt natürlich auch für die 6 anderen Kanareninseln, für die ich(da keine Vorkommnisse)  bisher keine event map fertiggestellt,  bzw online gestellt habe 

Ich lebte ja selbst längere Zeit  auf den Kanaren und würde noch immer dort leben ( das ist aber derzeit aus bestimmten bürokratisch/ finanziellen Gründen nicht mehr möglich). Meine Gedanken aber sind immer noch bei den Kanaren . Ich denke und hoffe, dass ich irgendwann mal wieder dort leben kann. Die Zeit abzuwarten, solange  das Verhalten des El Discreto noch nicht klar ist , ob, wann, und vor allem; wie er sich seiner nur schätzbaren Magmamengen entledigen wird, habe ich dann auch noch .


El Discreto oder  (in schlechtem Spanglish) " El Top secreto"?

 Amerikanische Geologen jedenfalls äußern immer  immer wieder ernsthafte Zweifel, ob es denn bei ihren Kollegen in Spanien so immer mit rechten Dingen zugeht oder ob da nicht irgendwer die Hand am Aus und Anschaltknopf der Seismographen auf den Kanaren hat, un bekamen den Eindruck , dass  aus bzw um  dem " El Discreto" auch ein "Top secreto" gemacht wird. 

Sie erklären dem unbedarften Laien  den anhaltenden " harmonischen Tremor" grundsätzlich als Bewegung von Magma irgendwo im Untergrund der Inseln. Ein ganz ähnlicher  Tremor war auch feststellbar , während und nach der letzten Aktivitätsphase/ Intrusion im März 2013 und hielt danach noch mehrere Monate (allerdings in schwächerer  Form) an, was wohl davon herrührte, dass die Magma solange brauchte, um wieder  abzukühlen .Hier das Video von einer Seite, die sich INVESTMENT WATCH nennt. Das  dort eingebettete youtube Video, bzw das Statement  stammt wohl von einer US Geologin, ist aber das bisher einzige Statement zur aktuellen Lage, das ich überhaupt fand:





wie ein Durchsehen der früheren  Aufzeichnungen auf der Website der IGN zeigt, sind die Tremorsignale im Zusammenhang mit der neuen Aktivität und Intrusion seit  Dezember 2013 / Januar 2014  aber stärker als die nach dem März 2013 auftraten. 

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 Jan 15- 19- 2014
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Mnt Teide ( Teneriffe)





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Fataga ( Gran Canaria)


 
San Cristóbal de La Laguna in 1880 (Tenerife) 



 
Caldera de Taburiente National Park (La Palma). 



 
Garajonay (La Gomera)


(BBC/ 20111204)Canary Island volcano: A new island in the making?

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